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Berufsfachschule Typ I - Holztechnik

--- Text folgt ---

Bildungsziel und Dauer

Die Berufsfachschule Technik baut auf dem Hauptschulabschluss auf und vermittelt neben allgemeinbildenden Lerninhalten eine erste berufliche Bildung in dem gewählten Schwerpunkt.

Der Schulbesuch der einjährigen BFS (Unterstufe) endet nach einjährigem Vollzeitunterricht mit der Berechtigung zur Übernahme in das zweite Jahr der BFS (Oberstufe). Die Berufsschulpflicht ist erfüllt, wenn die Übernahme in das zweite Jahr der BFS (Oberstufe) nicht erfolgt.

Der Schulbesuch der BFS (Oberstufe) endet nach einjährigem Vollzeitunterricht mit einer Abschlussprüfung. Der Schulabschluss ist dem Realschulabschluss gleichwertig.

Aufnahmebedingungen

Die Aufnahme in die Berufsfachschule Technik kann erfolgen:

  • nach Abschluss der Hauptschule oder einer gleichwertig anerkannten Schulbildung
  • bei gesundheitlicher Eignung für diesen Bildungsgang.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass der Bewerber/ die Bewerberin über eine ausreichende handwerkliche Veranlagung verfügt.

Weitere Informationen

Beratung

Auskunft erteilt das Sekretariat
der Emil-Possehl-Schule, Georg-Kerschensteiner-Str. 27, 23554 Lübeck
Tel.: 0451 / 122 86 900, Fax: 0451 / 122 86 990

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 7:45 – 13:30 Uhr
Während der Ferien gelten andere Öffnungszeiten, die durch Aushang am Haupteingang bekannt gemacht werden.

Berufsfachschule Holztechnik 2008

Fünf Schwerpunkte bestimmten unsere Arbeit:

  • Klassenfahrt mit den Unterstufen
  • Überarbeitung unseres Regelkataloges auf der Grundlage der gemachten Erfahrungen
  • Festigung des Kernteams
  • Teilnahme der Unterstufen am Zisch-Projekt der Lübecker Nachrichten
  • Kooperation mit der BFS-Bautechnik

Die beiden BFS-Holztechnik Unterstufen haben in diesem Jahr zum ersten Mal eine einwöchige Klassenfahrt gewagt. Dieser mit einigen Risiken versehene Versuch kann im Nachhinein als Erfolg gewertet werden. Wir haben mit den beiden Klassen einen Segeltörn im holländischen Wattenmeer unternommen. Festzustellen bleibt, dass die Organisation solch eines Unternehmens noch aufwändiger als in der Vergangenheit geworden ist. Der größte Teil der Familien hat inzwischen Schwierigkeiten den Fahrpreis aufzubringen.

Unser Regelkatalog hat sich bewährt. Veränderungen wurden im Detail vorgenommen. So einigten wir uns z.B. in den Unterstufen auf die Einführung von Ruheregeln und Auszeiten. Wir haben auch in diesem Jahr an der Fortbildung zur Gewaltprävention teilgenommen.

Unsere Unterstufen BH 108 und BH208 nahmen in diesem Jahr im Rahmen des Deutsch-Unterrichtes am ZiSch-Projekt der Lübecker Nachrichten teil. Hierzu gehörte auch die Teilnahme an der Jubiläumsveranstaltung im Hansa-Park mit Vertretern des Ministeriums und der IHK.

Die vielfältigen Probleme, die sich aus der Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern ergeben, erfordern eine enge Zusammenarbeit der Kolleginnen und Kollegen. Die Schulleitung unterstützt uns nach Kräften und ist bemüht, dass von uns gewünschte Kern-Team im Rahmen der Stundenplangestaltung zu berücksichtigen. Das Team trifft sich inzwischen regelmäßig, einmal in der Woche, zu einem Gedankenaustausch. Wünschenswert für die Zukunft sind feste Klassenräume, auf einem gemeinsamen Flur, für unsere drei Klassen.

In diesem Jahr hat es zum ersten Mal im Rahmen der Kooperation mit der BFS-Bautechnik die Möglichkeit gegeben Schüler, die die Unterstufe der BFS-Holztechnik erfolgreich abgeschlossen haben, in die Oberstufe der BFS-Bautechnik zu überweisen. Diese Schüler hätten sonst, aufgrund der begrenzten Anzahl an Werkstattplätzen, abgewiesen werden müssen. Desweiteren haben die beiden WiPo-Lehrer der BFS-Bau und BFS-Holz eine Zusammenarbeit im Rahmen des Themenkomplexes Berufsfindung begonnen.

Für das Team BFS-Holz H. Gründling

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