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Berufsfachschule Typ I - Metalltechnik

--- Text folgt ---

Bildungsziel und Dauer

Die Berufsfachschule Technik baut auf dem Hauptschulabschluss auf und vermittelt neben allgemeinbildenden Lerninhalten eine erste berufliche Bildung in dem gewählten Schwerpunkt.

Der Schulbesuch der einjährigen BFS (Unterstufe) endet nach einjährigem Vollzeitunterricht mit der Berechtigung zur Übernahme in das zweite Jahr der BFS (Oberstufe). Die Berufsschulpflicht ist erfüllt, wenn die Übernahme in das zweite Jahr der BFS (Oberstufe) nicht erfolgt.

Der Schulbesuch der BFS (Oberstufe) endet nach einjährigem Vollzeitunterricht mit einer Abschlussprüfung. Der Schulabschluss ist dem Realschulabschluss gleichwertig.

Aufnahmebedingungen

Die Aufnahme in die Berufsfachschule Technik kann erfolgen:

  • nach Abschluss der Hauptschule oder einer gleichwertig anerkannten Schulbildung
  • bei gesundheitlicher Eignung für diesen Bildungsgang.

Außerdem ist es sehr wichtig, dass der Bewerber/ die Bewerberin über eine ausreichende handwerkliche Veranlagung verfügt.

Weitere Informationen

Beratung

Auskunft erteilt das Sekretariat
der Emil-Possehl-Schule, Georg-Kerschensteiner-Str. 27, 23554 Lübeck
Tel.: 0451 / 122 86 900, Fax: 0451 / 122 86 990

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 7:45 – 13:30 Uhr
Während der Ferien gelten andere Öffnungszeiten, die durch Aushang am Haupteingang bekannt gemacht werden.

Schüler gestalten mit Metall

In den letzten Jahren sind in der Berufsfachschule Metalltechnik verschiedene Projektarbeiten durchgeführt worden, bei denen Metallskulpturen, Mobiles, Kugellaufbahnen, Windspiele, Stühle und eine Maschinenskulptur entstanden sind.

Ausgangspunkt für unsere Maschinenskulptur war eine Blechplatte und ein langsam laufender Elektromotor. Die anderen Zutaten für dieses Projekt stammen aus Autowerkstätten und Schrottkisten. So entstand durch gute Ideen und große Einsatzbereitschaft der Schüler eine interessante und skurrile Maschine, die verschiedene Bewegungen und Geräusche erzeugt. Auch Jean Tinguely, der Erfi nder der kinetischen Plastiken, hätte sicherlich viel Freude an dem erstellten Objekt der Schüler gehabt.

Die Mobiles von Alexander Calder dienten als Anregung für unsere Schüler, selbst derartige Kunstwerke anzufertigen. So entstanden bislang sechs Mobiles in verschiedenen Größen mit unterschiedlichen Motiven. Die Arbeiten sind an den Deckenkonstruktionen des Schul- und Werkstattgebäudes zu bestaunen. Die leichte Bewegung und die farbliche Gestaltung machen die Mobiles zu einem Blickfang und haben den Schülern viel Anerkennung eingebracht.

Bei all diesen Projektarbeiten stand das selbstständige Planen und Handeln sowie die Förderung der Kreativität im Vordergrund. Die dabei entstandenen Gegenstände und Kunstwerke sind ein Schülerbeitrag zur Verschönerung unserer Pausenhallen und Werkstatträume.

Text und Bilder: Wolfgang Glass, Emil-Possehl-Schule

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