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Schulinterner Netzwerktag April 2018

Lehrerausbildung schulinterne Netzwerktage 21.04.2018

Im Rahmen der Ausbildung von Lehrkräften an der Emil-Possehl-Schule fand am 18. April 2018 erneut ein Netzwerktag statt. Zu Beginn des Tages trafen sich alle Referendare, der stellvertretende Schulleiter und Ausbildungskoordinator Herr Schuhr, der Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums Herr Seidler, der Abteilungsleiter Elektrotechnik, Herr Lippisch, sowie der Ausbildungslehrer Herr Beyer im Hauptgebäude der Emil-Possehl-Schule, um gemeinsam den Netzwerktag zu beginnen. Herr Schuhr und der heutige Moderator Herr Beuthin leiteten den Tag ein. Auf der Agenda stand diesmal ein Netzwerktag im Rahmen der Elektrotechnik, es sollte eine Unterrichtsstunde des Referendars Herrn Nehl gezeigt werden.  

Vor Stundenbeginn verteilte Herr Beuthien die Beobachtungsaufgaben (7+2 Dimensionen) an die jeweiligen Referendarteams. Anschließend erläuterte Herr Nehl seine Unterrichtsplanung und den Stundenverlauf. Die Stunde fand in der Fachschule für Energie- und Prozessautomatisierung im Elektrotechnik-Gebäude, Klasse FEV17, Raum E101 (Labor), statt; Thema der Stunde war die Erarbeitung einer Anleitung zum Messen von Strömen und Spannungen im Drehstromsystem.  

Die zentrale methodische Entscheidung der Stunde war das „entdeckende Lernen“: Die Schülerinnen und Schüler (SuS) sollten das Messen von Strömen und Spannungen mithilfe des Aufbaus einer Sternschaltung selbstständig erforschen und so eigene Lösungswege entdecken (hier: Konzeptidee zum Messen wesentlicher Ströme und Spannungen im Drehstromsystem).

Im Anschluss an die Stunde wurde diese von Herrn Nehl sowie von den Hospitanten nach den Dimensionen für die Unterrichtsanalyse reflektiert. 

Das Thema des heutigen Nachmittags, Arbeitsschutz, wurde in der Stunde übrigens u. a. dahingehend berücksichtigt, dass die SuS aus Sicherheitsgründen mit einer Schutzkleinspannung von 40 Volt arbeiten sollten.

Nun zum Nachmittagsprogramm: Herr Lippisch führte mit uns eine Arbeitsschutzunterweisung (Analyse und Gefährdungsermittlung) durch. Das Thema Arbeitsschutz ist rechtlich mehrfach verankert und muss ergo auch u.a. an Schulen umgesetzt und gewährleistet werden. Ziele sind die Vermeidung von Gesundheitsschäden (Schutzaspekt) und die Förderung der Gesundheit (Förderungsaspekt). Hierzu führt man eine Gefährdungsanalyse durch.

Herr Lippisch hat mit dem heutigen Nachmittagsprogramm bei uns Lehramtsanwärtern das Bewusstsein geweckt/verschärft, Gefahren durch Analyse der Situation zu erkennen und konstruktiv zu beheben; somit heißt es: „Augen auf und verantwortungsbewusst handeln!“    

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