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SV Jahresbericht 2014

Zu den vielen kleinen und großen Aufgaben u. Aktionen 2014 gehörte u.a. die Fortsetzung zum Thema öffentlicher Personenverkehr (Kampagne 2013 gestartet) zur EPS und Fridrich-List Schule. Dass daraus resultierende Ergebnis, war ein erfolgreiches Engagement des Stadtverkehrs Lübeck, was zu einer Entlastung der überfüllten Busse und Einführung einer neuen Buslinie führte. Die Verbindungsqualität wurde 2014 durch die EPS und List-Schule bestätigt.

Die erfolgreiche jährliche Sucht- u. Gewalt Präventionswoche wurde, wie in den Jahren zuvor, durch eine Podiumsdiskussion der Schülervertretung eingeleitet. Thema: Spielsucht. Die ausgebuchte Aula erlebte eine spannende Diskussion mit den geladenen Gästen und Betroffenen.

Nach dem Schuljahreswechsel 2014 und dem Ausscheiden einiger aktiver SV-Mitglieder konnte wieder viele neue SV-Interessierte (18) gewonnen werden. Das gelang durch viel „Frauenpower“ mit der Schülersprecherin der EPS und Schülersprecherin im Stadschülerparlament (SSP) Alicia Carrau, der Deligierten des Landesschülerparlamentes (LSP) Melanie Roempke und dem Landesschülersprecher Dorian Czichotzki.

Aufgaben, wie Internetseite pflegen, SV-Logo entwickeln und gemeldete Mängel durch Schülerinnen u. Schüler konnten mit Hilfe der engagierten Schulleitung zeitnah gelöst werden.

Und die zeitaufwendigen Vorbereitungen zur nächsten Präventionswochen sind bereits eingeleitet…..

SV der EPS-Lübeck

Zukunft der Schülervertretungen

Das Landesschülerparlament macht Halt an der
Emil-Possehl-Schule

 


Diskussion einer Arbeitsgruppe im Landesschülerparlament

 

Etwas mehr als ein Jahr ist vergangen, seit das Landesschülerparlament der berufsbildenden Schulen zuletzt an der Emil-Possehl-Schule getagt hat. Torsten Oelke, stellvertretender Schulleiter hat am Freitag, 24. Januar, 37 Delegierte von insgesamt 18 verschiedenen Berufsschulen Schleswig-Holsteins begrüßt. Er motivierte die Schülerinnen und Schüler für die anstehende Aufgabe: Die Teilnehmer arbeiteten an diesem Tag an Verbesserungsmöglichkeiten für die Organisationsstruktur der Landesschülervertretung.

Denn anders als in den meisten Bundesländern gibt es in Schleswig-Holstein nicht ein einzelnes, sondern fünf Schülerparlamente. Sie sind aufgeteilt in die fünf verschiedenen Schulformen: Regionalschule, Gemeinschaftsschule, Förderzentrum, Gymnasium und berufsbildende Schule. Damit gibt es in Schleswig-Holstein fünf verschiedene Landesschülersprecher.

Diese Vielzahl an Strukturen und Posten hat Vor- und Nachteile zugleich. Da die verschiedenen Schulformen häufig die gleichen Interessen und Ziele haben, würde sich eine enge Zusammenarbeit anbieten. Doch die Sorge um den möglicherweise geringeren Einfluss der Schülervertreter der berufsbildenden Schulen ist groß. Während des Landesschülerparlaments in Lübeck haben die Delegierten daher verschiedene Modelle für die SV-Arbeit auf Landesebene entworfen. Diese Zukunfts-Ideen sollen nun bei anstehenden "Sondierungsgesprächen" mit den Schülervertretungen anderer Schulformen vorgestellt, diskutiert und weiter entwickelt werden.

Die Schüler des Parlaments bedanken sich für die an der Emil-Possehl-Schule entgegengebrachte Gastfreundlichkeit.

Dirk Langhorst (Landesverbindungslehrer der berufsbildenden Schulen in SH)

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