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Abschlussfeier der Berufsfachschule Typ I Oberstufe
Am 1. Juli 2026 wurden die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Typ I Oberstufe feierlich entlassen.
Die Emil-Possehl-Schule gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen ganz herzlich zu den bestandenen Prüfungen und damit auch zum Mittleren Schulabschluss (MSA).
Mit dem Abschluss beginnt für die jungen Menschen ein neuer Abschnitt. Für die einen beginnt schon bald eine Berufsausbildung, andere werden ihren Schulischen Weg fortsetzen oder sich ganz neu orientieren.
Welchen Weg die Absolventinnen und Absolventen auch einschlagen werden, wir sind überzeugt, dass es ihnen gelingen wird.
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Entlassungsfeier FOS und BOS
Am 1. Juli 2026 wurden die Schülerinnen und Schüler der FOS und BOS feierlich entlassen.
Jobshadowing der ET-Abteilung (BFS III ET) vom 21. bis 26. Juni 2026 in Frankreich
Im Rahmen unseres gemeinsamen Erasmus-Projekts besuchten wir mit zwei Kollegen aus der Abteilung E-Technik unsere französische Partnerschule, das Lycée La Morandière in Granville. Dies war der Gegenbesuch zu dem Aufenthalt der Franzosen bei uns, der bereits im Januar 2026 stattfand.
Im Zentrum unseres Besuchs standen die folgenden Themen und Ziele:
- Wir lernten das französische Berufsschulsystem kennen. Dabei stand die Implementierung dualer Ausbildungsgänge im Fokus. Die Schaffung von dualen neben vollzeitschulischen Bildungsgängen ist relativ neu im französischen Bildungssystem und lehnt sich stark an das deutsche duale System an. Uns ist besonders bemerkenswert aufgefallen, dass das französische System es mit dieser Umgestaltung gut schafft, Schüler/-innen mit besonderen Problemlagen und schulischen Schwierigkeiten aufzufangen und zu schulischen Abschlüssen zu bringen. Damit ist die schulische Qualifikation von nahezu allen SuS erreicht. Die fachliche und praktische Qualifikation findet ihren Abschluss beim Berufseinstieg, als training-on-the-job intern im Betrieb.
- Uns wurden Besichtigungen regionaler Firmen in Handwerk und Industrie ermöglicht. Wir konnten so mögliche Betriebe für Kurzzeitpraktika unserer Schüler/-innen sondieren.
Der Hintergrund dieser Aktivität ist der folgende: Unser Erasmus-Projekt zielt auf mehrere Etappen. In einem ersten Schritt wollen wir mit einem gegenseitigen einwöchigen Besuch der Klassen eine erste Auslandserfahrung ermöglichen. Mittelfristig sind gegenseitige Besuche für Betriebspraktika angedacht.
- Auch der kulturelle Austausch war ein wichtiger Punkt unserer Reise. Wir wollen unseren Klassen, die voraussichtlich im Mai 2027 eine Woche in Granville verbringen können, neben den schulischen und beruflichen Aktivitäten auch Kultur und gemeinsame Freizeit mit den französischen Schüler*innen ermöglichen. Auch hierfür haben wir mögliche Aktivitäten sondiert und „ausprobiert“.
- Natürlich haben wir die gemeinsame Zeit auch für diverse Arbeitstreffen genutzt, um die Feinplanung unseres Projekts weiter voranzubringen. Die nächste Etappe des Projekts – der im Dezember 2026 bei uns anstehende Besuch der französischen Klasse – ist damit programmatisch fertig geplant.
Unsere französischen Kolleginnen und Kollegen haben uns eine fantastische, inspirierende und lehrreiche Woche ermöglicht, aus der wir mit viel Motivation und guten Ideen in die Planung und Realisierung des im nächsten Jahr anstehenden Schüleraustausches gehen!
Text und Bilder: Nina Struck-Zamblé, Dirk Papendieck
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VORHANG AUF! SPOT ON! BÜHNE FREI!
„Floristen-Triathlon“ an unserer Schule
Trotz großer Hitze fand der „Floristen-Triathlon“ an unserer Schule am 25. Juni 2026.
Sommerflirt und duftende Blumenkränze
Unsere Azubis der Ober- und Mittelstufe haben im kleinen Forum die praktische Abschlussprüfung, den Mitbring-Straußwettbewerb und das Kranz-Training ausgezeichnet gerockt!
Ganz souverän begann die Auszubildende ihre Abschlussprüfung im Umfang von vier Werkstücken (3 Arbeitsproben: Strauß, Raumschmuck, Pflanzschale plus das Werkstück zur komplexen Prüfung - in diesem Fall ein Trauerkranz) um 9.15 Uhr und beendete mit den letzten Handgriffen um 13.30 Uhr die Arbeit an ihren Prüfungswerkstücken.
Parallel kamen die Floristen der Mittelstufe um 8.30 Uhr, um ihren mitgebrachten Strauß (inklusive Skizze, Kalkulation und Erläuterungen) für den Wettbewerb abzuliefern und mit den Vorbereitungen für das Kranztraining zu beginnen.
Das Forum war an diesem Tag in ein Blumenmeer verwandelt, visuell und olfaktorisch konnten die Besucher darin eintauchen. Offiziell wurde die Ausstellung der blumigen Werkstücke um 15 Uhr eröffnet, aber der ein oder andere durfte auch schon vorher einen Blick werfen. Die regionale Branche hat sich auch in diesem Jahr zahlreich zu uns auf den Weg gemacht, um die Ausstellung und sicherlich auch den Austausch bei erfrischenden Getränken zu erleben. Dies hat uns als Veranstalter trotz der Wetter- und Temperaturankündigungen besonders gefreut. So konnte auch unsere bereits zu Beginn der Woche sich aufbauende Nervosität „zerstäubt“ werden.
Für das Gelingen dieses „Floristen-Triathlons“ möchte ich mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen der Agrar-Abteilung, dem Prüfungsausschuss, der IHK, der Fleurop und einzelnen Händlern des HH-Großmarktes herzlich bedanken!
Real und irreal nacheinander
Netzwerktag an der Emil-Possehl-Schule am 12.06.2026
Am 12.06.2026 fand der letzte Netzwerktag des Schuljahres an der Emil-Possehl-Schule in
Lübeck statt. Im Mittelpunkt stand dieses Mal ein Unterrichtsbesuch im Bereich
Fahrzeugtechnik von Levon Kilian. Ergänzt wurde der Tag am Nachmittag durch einen
praxisnahen Workshop aus dem Bereich der Lehrergesundheit mit dem Fokus auf ein
professionelles Stimmtraining.
Den Auftakt bildete eine Unterrichtsstunde in der Fahrzeugtechnik. Thematisch beschäftigten
sich die Auszubildenden im dritten Jahr mit der Diagnose an modernen Fahrzeugsystemen,
konkret mit der Fehleranalyse an einer Elektromechanische Feststellbremse (EFB).
Hauptintention der Stunde war es, dass die Lernenden einen Fehler an der EFB eingrenzen,
indem sie den Fehlerhinweis, den Stromlaufplan sowie die Sicherungsbelegung auswerten. Ziel
war es, eine sichtbar defekte und falsch dimensionierte Sicherung als aktuellen Befund zu
begründen. Gleichzeitig sollten die angehenden Fachkräfte erkennen, dass dieser Befund die
eigentliche Fehlerursache noch nicht abschließend erklärt. Der Unterricht war klar strukturiert
und folgte einem konsequent problemorientierten Ansatz durch einen Kundenauftrag.
Besonders auffällig war die methodische Hinführung zu komplexen Diagnoseprozessen sowie
die aktive Einbindung der Lernenden bei der systematischen Fehlersuche. Im Anschluss an den
Unterricht fand eine gemeinsame Reflexion statt. Dabei wurden insbesondere die gelungene
Verknüpfung von theoretischer Dokumentationsanalyse und praktischer Fehlerdiagnose sowie
die aktivierende Gestaltung der Arbeitsphasen hervorgehoben.
Am Nachmittag verlagerte sich der Schwerpunkt des Netzwerktages auf das wichtige Feld der
Lehrergesundheit. In einem interaktiven Workshop setzten sich die Lehrkräfte mit den
Belastungen des Berufsalltags auseinander, wobei der Fokus ganz auf einem gezielten
Stimmtraining lag. Unter professioneller Anleitung von Anja Döring wurden praktische Übungen
zur Atemtechnik, Stimmbildung und Resonanznutzung erprobt. Im Mittelpunkt stand die Frage,
wie die Stimme als zentrales Werkzeug im Unterrichtsalltag auch bei hoher Lautstärke oder
Dauerbelastung schonend und wirksam eingesetzt werden kann. Deutlich wurde, dass ein
bewusstes Stimmtraining nicht nur einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Gesunderhaltung
der Lehrkräfte leistet, sondern auch die Präsenz und Durchsetzungskraft im Klassenraum
nachhaltig stärkt.
Insgesamt bot der Netzwerktag erneut eine hervorragende Gelegenheit zum
fachübergreifenden Austausch und zur Reflexion der eigenen Unterrichts- und Berufspraxis. Die
gewinnbringende Verbindung aus fahrzeugtechnischem Unterrichtseinblick, gesundheitlichem
Input für den Lehrberuf und kollegialem Austausch wurde von allen Beteiligten, insbesondere
von den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst, sehr positiv bewertet.
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Een warm welkom op onze school, lieve Belgische vrienden!
Vom 18. bis 21. Mai 2026 hatten wir Besuch von 31 Schülerinnen und Schülern nebst drei Lehrkräften aus unserer Partnerschule, der VIT Ieper, in Belgien.
Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter, Herrn Hegge, führten unsere Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des beruflichen Gymnasiums die Gäste durch die Schule und am Nachmittag gab es in Kleingruppen noch eine selbst erdachte Tour durch Lübecks historische Altstadt.
An den folgenden Tagen arbeiteten dann die deutsch-belgischen Mischgruppen an ihren Projekten zum Thema “Unsere zwei Städte vor, während und nach den Weltkriegen”. Dabei kamen kuriose und dramatische Beispiele aus den jeweiligen Ländern zur Sprache, denn trotz des vorgegebenen Themas, hatten auch einige Gruppen Ideen zu anderen Schwerpunkten, die im Ländervergleich interessant und manchmal sogar amüsant waren. Wusstet ihr z. B., dass man in Ypern (Ieper) eine Tradition pflegt, bei der man zumindest bis ins 19. Jahrhundert noch lebende Katzen vom Stadtturm warf? Nun, es sollte Glück bringen, weshalb vor allem schwarze Katzen, der Inbegriff des Pechs, von den Türmen prasselten. Gott sei Dank gibt es heutzutage den Tierschutz und daher wirft man nur die Plüschversionen vom Turm. Im Gegenzug dazu ergriffen auch einige belgische Schülerinnen und Schüler die Hörner unseres Teufelchens an der St.-Marien-Kirche, um auch aus Lübeck ein bisschen Glück mit nach Hause zu nehmen.
Am letzten Tag wurden dann die Ergebnisse auf Englisch präsentiert – Wir sind sehr stolz auf euch! – und unsere Gäste wurden gebührend verabschiedet. Eine Plüschkatze flog auch einmal quer durch das Forum. Lucky us!
Liebe Kolleginnen und Kollegen und liebe Schülerinnen und Schüler aus Belgien, wir freuen uns schon sehr auf unser Wiedersehen im November. Tot straks en bedankt voor uw bezoek!
Auch an die Kolleginnen und Kollegen der Emil-Possehl-Schule ein großes Dankeschön für eure Flexibiltät und die Unterstützung bei diesem Besuch. So geht Europa. Ihr seid toll!
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Eine Bibliothek für Bohrmaschine, Spielekonsole & Co.
Neue „Bibliothek der Dinge“ in Lübeck eröffnet In Lübeck gibt es ab sofort eine neue Möglichkeit, selten benötigte Alltagsgegenstände kostenlos auszuleihen. Ob Teleskop für die Himmelsbeobachtung, Scanner für Dias und Filme, spezielles Werkzeug oder Freizeit- und Sportausrüstung – viele dieser Gegenstände werden nur gelegentlich benötigt und müssen daher nicht zwangsläufig gekauft werden. Das Angebot entstand durch eine Zusammenarbeit der Entsorgungsbetriebe Lübeck mit der Emil-Possehl-Schule, der Friedrich-List-Schule sowie der Öffentlichen Bibliothek des Berufsschulzentrums. Finanzielle Unterstützung erhielt das Vorhaben durch den Klimafonds der Hansestadt Lübeck. Zum Auftakt stehen 38 verschiedene Leihartikel aus den Bereichen Technik, Handwerk, Sport, Outdoor und Spiele zur Verfügung. Nutzen können das Angebot alle Interessierten, die sich kostenlos als Mitglied der Bibliothek des Berufsschulzentrums registrieren. Neben der Ausleihe von Gegenständen bleibt die Einrichtung eine klassische Bibliothek mit Büchern und weiteren Medien. Auch Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung beteiligen sich aktiv an der Bibliotheksarbeit. Mit dem Projekt möchten die Beteiligten einen Beitrag zum bewussteren Umgang mit Ressourcen leisten. Durch gemeinschaftliche Nutzung können Anschaffungen reduziert, Rohstoffe eingespart und Abfälle vermieden werden. Gleichzeitig erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Produkte unverbindlich auszuprobieren. Die Bibliotheksleitung betont, dass die Einrichtung damit nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch nachhaltige Lebensweisen fördert. Die Entsorgungsbetriebe Lübeck sehen in dem Konzept eine praktische Lösung für Gegenstände, die nur selten benötigt werden und ansonsten oft ungenutzt bleiben. Die Öffentliche Bibliothek des Berufsschulzentrums befindet sich in der Georg-Kerschensteiner-Straße 27 in Lübeck. Informationen zum Angebot sowie die aktuellen Öffnungszeiten sind auf der Internetseite der Schule verfügbar.
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4. Till Eulenspiegel Volleyball-Turnier
Am 09.05. hat unsere Volleyball Schulmannschaft am 4. Till Eulenspiegel Volleyball-Turnier in Mölln teilgenommen!
Trotz des Fehlens mancher unserer stärksten Spieler haben wir bis zum Schluss gekämpft. Einige aus unserem Team standen sogar trotz kleiner Verletzungen auf dem Feld und haben alles für die Mannschaft gegeben! 💪
Außerdem war die Konkurrenz besonders stark, da viele erfahrene Volleyballvereine am Turnier teilgenommen haben, die uns als Schulmannschaft deutlich überlegen waren. Trotzdem haben wir uns nicht unterkriegen lassen und wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Am Ende konnten wir uns dann auf den 13. Platz spielen.
Besonderes Dankeschön an @denkerflo für diese wunderbaren Bilder.
Text: Janno Denker, BG24B
Unser Floristen-Nachwuchs - alles "Junge Talente"!
Am 29. April 2026 hatte das Warten und die Vorab-Aufregung für unsere Floristen Unter- und Mittelstufe ein Ende:
Bei einem exklusiven Strauß-Coaching durch die Fleurop mit der Gewinnerin der Silbernen Rose*, E. Schoenemann, sind unsere Auszubildenden der Floristik über sich hinausgewachsen! Ein intensiver Tag mit konzentriertem und konstruktivem Austausch ging mit einigen leeren Pizzakartons, hochwertig-erstellten Blumensträuße und einem erfüllten Gefühl aller Beteiligten zuende. Am Ende des Tages wurde durch eine anonyme Bewertung der gefertigten Blumensträuße, die von allen einmal kurz beschreibend präsentiert wurden, eine Qualifizierung ermittelt (50 % durch die Azubis selbst, 50 % durch Frau Schoenemann). Zwei unserer Auszubildenden (Fr. S.L. Dethmann und Fr. F.Nehmzow) können nun durch ein Losverfahren, welches Azubi-Teams der ganzen Bundesrepublik einschließt, zum Azubi-Cup nach Berlin gelangen, wo sie unter ebenfalls hochrangigen Floristen für einen Wettbewerb trainiert werden. Wir drücken die Daumen, dass unser Team Lübeck für Schleswig-Holstein starten darf!
Aber auch ohne den nächsten Schritt, am Azubi-Cup teilzunehmen, haben alle unserer Azubis einen lehrreichen Tag genießen dürfen und bewiesen, dass sie alle „Junge Talente“ sind!
Vielen Dank an die Fleurop, namentlich Frau Anni Dinh Thi und Frau Elisabeth Schoenemann!
Anja Döring, Lehrkraft der Floristik
*Die „Silberne Rose“ ist ein Wettbewerb auf Landesebene, auf dem man sich für die bundesweite „Goldene Rose“ und schließlich für internationale Wettbewerbe qualifizieren kann.
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🚀 Erfolgreiche Absolventen der schriftlichen schulinternen Deutsch-Prüfung B1 ! 📝 🇩🇪
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Durchatmen mit Dräger
Am vergangenen Mittwoch (22.04.2026) hatten die Schüler der BGJ Klasse Tischler 2025 die Möglichkeit sich das aktuelle Produktportfolio zum Thema Atemschutz der Firma Dräger einmal genauer anzuschauen. Ermöglicht wurde dies durch das Interesse eines Schülers.
Die Firma Dräger hat darauf reagiert und den Schülerinnen und Schülern ca. 90 Minuten lang einen Vortrag zum Thema „Atemschutz im Handwerk“ gehalten, mögliche Risiken des Berufes und vielfältigste Lösungen aufgezeigt und es den Schülern ermöglicht sämtliche Produkte zu testen. Von der einfachen FFP-2 Maske bis hin zum autonomen, auf dem Rücken tragbaren Filtergerät samt Helm und Visier war alles vertreten. Handwerk? Nicht ohne passende Schutzausrüstung!
Netzwerktag an der Emil-Possehl-Schule
Am 21.04.2026 fand ein weiterer Netzwerktag an der Emil-Possehl-Schule in Lübeck statt. Teilnehmende waren Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst sowie Lehrkräfte verschiedener Fachrichtungen. Im Mittelpunkt stand ein Unterrichtsbesuch im Bereich Bautechnik. Ergänzt wurde der Tag durch einen fachlichen Vortrag zur Umsetzung des Lernfeldkonzepts in der Bautechnik.
Den Auftakt bildete eine Unterrichtsstunde im Fach Bautechnik (Technologie) in der Klasse BauI25 A bei Clarissa Reuter. Thematisch beschäftigten sich die Lernenden mit den Eigenschaften von Holz, insbesondere mit dem Quellen und Schwinden. Ziel der Stunde war es, ein grundlegendes Verständnis für diese Materialeigenschaft zu entwickeln und deren Relevanz für die berufliche Praxis, insbesondere für angehende Tiefbauer, zu erkennen, obwohl dieser Werkstoff im beruflichen Alltag angehender Tiefbauer nur eine untergeordnete Rolle spielt. Der Unterricht war klar strukturiert und folgte einem handlungsorientierten Ansatz: Nach einem problemorientierten Einstieg mit Bezug zur Baustellenpraxis erarbeiteten die Lernenden die Inhalte eigenständig im Rahmen eines Experiments in Gruppenarbeit. Die Ergebnisse wurden anschließend gemeinsam gesichert und in einen beruflichen Kontext eingeordnet. Besonders auffällig war die konsequente Ausrichtung auf praxisnahe Fragestellungen sowie die aktive Einbindung der Lernenden in den Arbeitsprozess.
Im Anschluss an den Unterricht fand eine gemeinsame Reflexion statt. Dabei wurden insbesondere der gelungene Praxisbezug sowie die aktivierende Gestaltung der Arbeitsphasen hervorgehoben. Auch die Bedeutung handlungsorientierter Zugänge für heterogene und teilweise leistungsschwächere Lerngruppen wurde thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt des Netzwerktages lag auf einem fachlichen Austausch mit begleitendem Vortrag zur Umsetzung des Lernfeldkonzepts in der Bautechnik. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unterricht so gestaltet werden kann, dass berufliche Handlungssituationen möglichst realitätsnah abgebildet werden. Anhand eines beispielhaften Bauprojekts wurde verdeutlicht, wie die verschiedenen Bauberufe ineinandergreifen und wie sich daraus lernfeldübergreifende Unterrichtsansätze ableiten lassen. Deutlich wurde, dass insbesondere praxisbezogene und schüleraktive Unterrichtsformen einen wichtigen Beitrag zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz leisten.
Zwischendurch wurde der Netzwerktag durch einen gemeinschaftlichen Programmpunkt aufgelockert: Eine Lehrkraft wurde offiziell in den schulinternen Motorradclub „EPS Devils“ aufgenommen. York Röttger nahm die Aufnahme mit sichtbarer Freude entgegen. Die Aufnahme erfolgte in einem informellen Rahmen und trug sichtbar zur positiven Atmosphäre sowie zum kollegialen Miteinander bei.
Insgesamt bot der Netzwerktag erneut eine gute Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis. Die Verbindung aus Unterrichtseinblick, didaktischem Input und kollegialem Austausch erwies sich als gewinnbringend für alle Beteiligten, insbesondere für die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst.
DSD I Pro: Mündliche Deutsch-Prüfungen an der EPS
Am 16. April 2026 fanden die mündlichen Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom DSD I Pro statt. In rund 20-minütigen Prüfungen präsentierten die Teilnehmenden berufliche Themen und stellten sich den Fragen der Prüfer.
Ein besonders beeindruckendes Beispiel ist Wenhao Xie aus China. Der 27-Jährige kam erst im September 2025 nach Deutschland und hatte bereits zuvor in der Heimat Deutsch gelernt. Der ehemalige Mathematiklehrer hat seitdem enorme Fortschritte gemacht und absolviert eine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik.
Nach der aktuellen B1-Prüfung will er direkt weitermachen und plant bereits im Juni 26 die B2-Prüfung.
Die Abteilungsleiterin Kathrin Steen-Wiedemann ließ es sich nicht nehmen, Wenhaos Prüfung zu verfolgen und die Begeisterung der Prüfenden über diese besondere Leistung zu teilen.
Allen Prüflingen konnte das Bestehen der mündlichen Prüfung bestätigt werden!
Die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen stehen noch aus, das Sekretariat der KMK kontrolliert. Für die Teilnehmenden aus Afghanistan, Syrien, der Ukraine und China ist das Sprachdiplom ein wichtiger Meilenstein für ihre berufliche Zukunft in Deutschland.
Dörte Steinert
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Volleyball auf Top-Niveau
Die diesjährige Stadtmeisterschaft der Lübecker Schulen war ein voller Erfolg und sorgte für große Begeisterung bei allen Beteiligten. Insgesamt nahmen 18 Mannschaften von 13 verschiedenen Schulen teil und traten in spannenden Spielen gegeneinander an.
Auch unsere Volleyball-Schulmannschaft, die einmal pro Woche, immer donnerstags von 15:00 bis 16:30 Uhr in der Struckbachhalle trainiert, nahm mit gleich zwei Teams am Turnier teil.
Von Beginn an herrschte eine tolle Atmosphäre: Fairness, Teamgeist und vor allem sportlicher Ehrgeiz standen im Mittelpunkt des Turniers. Die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer unterstützten die Teams lautstark und trugen so zusätzlich zur guten Stimmung bei. Die Vielfalt der teilnehmenden Schulen machte das Turnier besonders abwechslungsreich und bot den Spielerinnen und Spielern die Möglichkeit, sich mit vielen neuen Gegnern zu messen. Das spielerische Niveau war dabei insgesamt sehr hoch, da einige Teilnehmende auch auf Landes- und Regionalliga-Niveau aktiv sind.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung unserer beiden Teams: Unsere erste Mannschaft konnte bereits in der Vorrunde mit einem beeindruckenden Sieg gegen den späteren Turniersieger überzeugen. Im Halbfinale mussten sie sich dann jedoch in einem äußerst knappen Spiel geschlagen geben. Am Ende sicherten sie sich einen starken 3. Platz – ein Ergebnis, auf das das Team sehr stolz sein kann. Auch unsere zweite Mannschaft zeigte großen Einsatz und Teamgeist und belegte am Ende den 13. Platz im Turnier.
Insgesamt waren die Stadtmeisterschaften ein gelungenes sportliches Ereignis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Text und Bilder: Franziska Baumgarten, EPS
Bericht Netzwerktag am 26. März 2026
Der zweite Netzwerktag des zweiten Schulhalbjahres 2025/26 fand am 25. März 2026 mit insgesamt zwölf
Teilnehmenden der Emil-Possehl-Schule sowie der angrenzenden Friedrich-List-Schule statt. Auf dem
Programm standen ein spannender Unterrichtsbesuch im Fach Physik und eine schulinterne Fortbildung zum
Thema „Ergonomie am PC-Arbeitsplatz“.
Der Netzwerktag startete mit einem Unterrichtsbesuch bei unserem Junglehrer Tom Dallmeyer im
Physikunterricht der FOS. Die Stunde zeigte anhand eines Experiments den physikalischen Effekt eines
Impulses. Dabei entwickelten die Lernenden in Gruppen auf Basis ihres Vorwissens eigene
Versuchsaufbauten. Verpflichtende Materialien waren dabei 3D-gedruckte Luftkissenscheiben mit
Luftballons. Ergänzend dazu standen verschiedene Materialien, wie beispielsweise Stativstangen und
Plexiglasscheiben, zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist die praxisorientierte und ergebnisoffene
Herangehensweise.
Herr Dallmeyer verfolgte insbesondere das Ziel, dass die Lernenden den Impuls und die Impulserhaltung
anhand eines alternativen Beispiels zur “klassischen“ eindimensionalen Wagenbahn nachvollziehen.
Im Anschluss an den Unterrichtsbesuch und die dazugehörige Nachbesprechung fand eine schulinterne
Fortbildung zum Thema „Ergonomie am PC-Arbeitsplatz“ statt. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle
Mathias Lippisch (Abteilungsleiter für Elektrische Energietechnik sowie der BFS III), der diese anschauliche
und gewinnbringende Veranstaltung leitete.
Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst hatten die Gelegenheit, verschiedene Tastaturen und Computermäuse
kennenzulernen sowie unterschiedliche Bildschirm- und Sitzpositionen auszuprobieren. Dabei konnten sie
die (positiven) Auswirkungen auf ihre individuelle Physis unmittelbar erproben. Darüber hinaus erhielten die
Teilnehmenden einen Überblick über mögliche negative Einflussfaktoren auf die Arbeitsumgebung. Dazu
zählt unter anderem der sogenannte Flicker-Effekt (niederfrequente Störgeräusche), die häufig unbewusst
die Arbeitsatmosphäre prägen und sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken können.
Insgesamt bot die Fortbildung zahlreiche Impulse zur gesundheitsförderlichen Gestaltung des (heimischen)
Arbeitsplatzes. Mit vielen konkreten Anregungen und spürbarem Tatendrang starteten die Teilnehmenden am
Nachmittag in die Osterferien.
Der Netzwerktag der Emil-Possehl-Schule am 26. März 2026 setzte spannende Denkanstöße und förderte
den fachrichtungsübergreifenden kollegialen Austausch der beiden Berufsbildenden Schulen der Georg-
Kerschensteiner-Straße.
Wir danken allen Beteiligten für ihren engagierten Beitrag und blicken dem nächsten Netzwerktag mit
Vorfreude entgegen.
Text: Luise Nolte und Philine Weinert (FLS Lübeck)
Bilder: Steffen König und Thorben Ehlers (FLS Lübeck)
Besuch der Abteilung Farbtechnik und Raumgestaltung im Bugenhagenwerk am 05. März 2026
Besuch der Abteilung Farbtechnik und Raumgestaltung im Bugenhagenwerk am 05. März 2026
Im Rahmen des Schulentwicklungstages der Emil-Possehl-Schule Lübeck besuchten am 05. März fünf Lehrkräfte aus der Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung die Einrichtung des Bugenhagenwerks in Timmendorfer Strand.
Vor Ort wurden die Teilnehmenden herzlich von den Mitarbeitenden, Herrn Sill und Frau Riesel-Schäfer, empfangen. Im Rahmen einer umfassenden Informationsveranstaltung erhielten die Lehrkräfte einen detaillierten Einblick in die Arbeit und Struktur der Einrichtung. Besonders im Fokus standen die Ausbildungsangebote sowie die pädagogische Begleitung junger Menschen, unter anderem auch im Bereich Autismus. Der Vortrag war äußerst interessant, und auf die zahlreichen Fragen der Teilnehmenden wurde umfassend eingegangen, sodass die Veranstaltung insgesamt sehr aufschlussreich war.
Während einer anschließenden Führung wurden die verschiedene Bereiche des Bugenhagenwerks in dem die Fachpraktiker und Fachpraktikerinnen ausgebildet werden, vorgestellt. Dazu zählten unter anderem die Tischlerei, die Wäscherei, der hauseigene Kiosk sowie die Abteilung der Kaufleute für Büromanagement und das Wohnheim, in dem die Auszubildenden zusammen leben.
Die Ausbildung im Bugenhagenwerk in Timmendorfer Strand bereitet Menschen mit Unterstützungsbedarf praxisnah auf eine Tätigkeit im Handwerk oder Dienstleistungssektor vor. Sie kombiniert praktische Arbeitserfahrung mit individueller Förderung, um den Einstieg in den Beruf zu erleichtern und Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Gleichzeitig ist es eine theoriereduzierte Ausbildung, die notwendige fachliche Grundlagen vermittelt. Besonders hervorzuheben ist die enge Verzahnung von Ausbildung und schulischer Bildung, da einige Auszubildende ihre praktische Ausbildung im Bugenhagenwerk absolvieren und parallel die Berufsschule an der Emil-Possehl-Schule besuchen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Besichtigung der Malerwerkstatt, die für die Fachrichtung Farbtechnik von besonderem Interesse war. Hier konnten intensive Gespräche mit den Auszubildenden und der Ausbilder geführt und wertvolle Einblicke in die praktische Tätigkeit gewonnen werden.
Abgerundet wurde der Besuch durch ein gemeinsames Mittagessen in der hauseigenen Küche, welches von den Auszubildenden vorbereitet wurde. Dies bot eine weitere Gelegenheit zum fachlichen Austausch in angenehmer Atmosphäre.
Der Besuch stellte für alle Beteiligten einen großen Mehrwert dar. Die gewonnenen Eindrücke und Informationen tragen dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen der Emil-Possehl-Schule und dem Bugenhagenwerk weiter zu stärken und die berufliche Förderung der Schülerinnen und Schüler noch gezielter zu unterstützen.
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#LassReden - EU Cube an der FLS und EPS
Erster Netzwerktag im zweiten Schulhalbjahr 2025/2026
Am 25. Februar 2026 fand der erste Netzwerktag für das zweite Schulhalbjahr des Schuljahres 2025/2026 an der Emil-Possehl-Schule statt. Es nahmen der stellvertretende Schulleiter und Ausbildungskoordinator Stefan Schuhr, interessierte Fachlehrkräfte, die Ausbildungslehrkräfte, die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst sowie der derzeitigen Praktikant an der Veranstaltung teil. Larissa Voigt stellte im Rahmen ihrer Unterrichtslehrprobe einen Unterricht aus dem Fach Wirtschaft und Politik vor, anschließend wurde der vorgeführte Unterricht umfassend reflektiert.
Der Unterricht fand in der dritten Unterrichtsstunde im Berufsgrundbildungsjahr Holztechnik statt: In dieser Zeit befinden sich die Schüler/innen regulär im ersten Lehrjahr zum/zur Tischler/in. Thematisch befasste sich der Unterricht mit den ökologischen Einflussfaktoren auf den Preis für Massivholz. Es sollten entsprechend der Vorgaben des Lehrplans wirtschaftliche Zusammenhänge erkannt und wirtschaftliches Handeln gestaltet werden, sodass Lernende mikro- und makroökonomische Prozesse durchdringen und diese auf die Arbeitswelt reflektieren. Das Ziel der vorgeführten Unterrichtsstunde war es, eine ökonomische Mündigkeit zu entwickeln und ein Verständnis für die Preisbildung und die betriebliche Kalkulationssicherheit zu fördern. Die Auszubildenden erarbeiteten dazu gruppenweise entsprechende Arbeitsaufträge, die die Auswirkungen des Schädlingsbefalls bei Fichten- und Eschenholz auf die Holzpreise behandelten. Anschließend wurden die Arbeitsergebnisse an der Stellwand vorgestellt.
Im Anschluss an die besuchte Unterrichtsstunde durfte Frau Voigt ihre Unterrichtsstunde reflektieren. Zudem haben sich alle Teilnehmer/innen des Netzwerktages zum Besprechen der Tipps und Tops zusammengefunden und wertvolles Feedback gegeben. Die Teilnehmer/innen hatten dazu unterschiedliche Schwerpunkte der Unterrichtsanalyse beobachtet, es wurde sich dazu an den sieben Dimensionen für eine Unterrichtsanalyse nach Riecke-Baulecke orientiert. Außerdem wurde der Unterrichtsentwurf besprochen.
Das Nachmittagsprogramm beinhaltete eine interessante Einführung in das Erkennen von Lernschwierigkeiten bei Schüler/innen durch Adrian Lau. Vor dem Hintergrund einer ausgeprägten Heterogenität an beruflichen Schulen spielen Lernschwierigkeiten sowie eine entsprechende Förderung betroffener Schüler/innen eine bedeutsame Rolle. Das Ziel der Fortbildung war, angehende Lehrkräfte zu einer förderbezogenen Diagnostik in heterogenen Klassen zu befähigen. Die Fortbildung wurde auf diese Weise der Forderung nach einer Individuellen Förderung an Schulen durch die Deutsche UNESCO-Kommission gerecht, da Bildung als universelles Menschenrecht angesehen und deren Verwirklichung als gesellschaftliche Realität für jeden Menschen anerkannt wird. Inklusive Bildung schließt dabei alle Lernenden ein und ist als grundlegender Wert im Bildungssystem verankert. Die Teilnehmenden der Fortbildung bekamen zu Schulungszwecken gruppenweise entsprechende videobasierte Lehr-Lernsettings vorgelegt und sollten Lernschwierigkeiten erkennen sowie diagnostische Handlungsmöglichkeiten eruieren. Dazu wurden die Heterogenitätsdimensionen Verhalten, Sprache und Kognition untersucht: Zum Schwerpunkt Verhalten gehören Formen des psycho-sozialen Verhaltens und Wahrnehmens der Lernenden, die Heterogenitätsdimension Sprache umfasst schriftliche, mündliche sowie nonverbale Sprachhandlungen sowie den Einfluss der deutschen Sprache als Fremdsprache. Die Kognition beschreibt kognitive Lern- und Leistungsfähigkeiten, die entsprechendes Vorwissen, Präkonzepte, räumliches Vorstellungsvermögen sowie Problemlösungsfähigkeiten beinhalten. Die Ergebnisse wurden abschließend gruppenweise präsentiert.
In diesem Rahmen soll ein herzliches Dankeschön an Frau Larissa Voigt für den Einblick in ihren sorgfältig aufbereiteten Unterricht und das Mitwirken aller Beteiligten sowie die wertvollen Beiträge aller Teilnehmer/innen ausgesprochen werden. Ein besonderes Dankeschön galt zudem Adrian Lau, der mit seiner umfassend aufbereiteten Schulung einen wertvollen Beitrag zu einer ganzheitlichen Lehrer/innenbildung geleistet hat.
Text: Clarissa Reuter
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Schulentwicklungstag an der Emil-Possehl-Schule
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag, den 05. März 2026 findet an der Emil-Possehl-Schule der zweite vom
Land Schleswig-Holstein pro Schuljahr vorgeschriebene Schulentwicklungstag statt.
Wir bitten um Verständnis, dass der Unterricht daher an diesem Tag ausfällt.
Schulentwicklungstage dienen zur gemeinsamen Fortbildung des Kollegiums in fachbe-
zogenen Arbeitsgruppen und finden entsprechend der Vorgaben des Bildungsministeri-
ums bis zu viermal pro Schuljahr statt.
Auszubildende müssen für diesen Tag entweder Urlaub beim Betrieb beantragen oder
Ihre Arbeitszeit im Betrieb ableisten.
Mit freundlichen Grüßen
Ludger Hegge
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Zentrale Freisprechungsfeier der Kfz.-Mechatroniker/-innen 2026
Zentrale Freisprechungsfeier der Kfz.-Mechatroniker/-innen 2026
Traditionell fand die Freisprechungsfeier der Kfz.-Mechatroniker/-innen mit dem Schwerpunkt Personen- und Nutzfahrzeugtechnik im Festsaal der Handwerkskammer Lübeck am 13. Februar 2026 in der Breiten Straße statt. Mit herzlichen Grußworten hieß Dirk Schönberg, stellvertretender Obermeister der Kfz.-Innung Lübeck, die Junggesellinnen und -gesellen mit ihren Eltern, Freunden und Ausbildern willkommen.
Die Festansprache hielt in diesem Jahr eine Vertreterin der Hansestadt Lübeck. Sie warb für das Handwerk, freute sich mit den erfolgreichen Prüfungsteilnehmern und zeigte das große Potenzial des Berufszweiges auf.
Nach einem kleinen Imbiss überbrachte Jan Harmsen als Vertreter der Berufsschule Fahrzeugtechnik das Grußwort der Emil-Possehl-Schule und zeigte in einem kleinen Ausschnitt die persönliche Entwicklung der ehemaligen Berufsschülerinnen und -schüler auf.
Im Anschluss überreichten sowohl Dirk Schoenberg mit Frank Lausus, dem Prüfungsausschussvorsitzenden der Kfz.-Innung Lübeck, als auch mit Markus Gohlke und Jan Harmsen, Lehrkräfte an der Emil-Possehl-Schule, die Gesellenbriefe und Berufsschulzeugnisse an die erfolgreichen Auszubildenden des Jahrgangs 2022.
Nach einer Ehrung der Besten in der Prüfung sprach Dirk Schönberg die Jungfachkräfte frei von den Verpflichtungen als Lehrlinge, womit sie nun althergebracht zum Kreis der Gesellinnen und Gesellen des Handwerks gehören.
Autor: Jan Harmsen
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